Quartiersrat startet ins neue Jahr

Die aktuellen Entwicklungen bei den 2025 gestarteten Projekten standen im Vordergrund der ersten beiden Sitzungen des Quartiersrates Heerstraße Nord.

Der Umbau des Souterrains im Gemeindehaus der Kirchengemeinde Staaken im Pillnitzer Weg 8 schreitet voran, so dass wohl ab Frühling die dort geplante Mehrfachnutzung von Familienzentrum und Räumen für eine selbstorganisierte Jugendarbeit umgesetzt bzw. fortgeführt werden kann. Um den Energieverbrauch bei Nutzung der Räume zu senken, wurden im Herbst die Fenster und Elektroheizkörper ausgetauscht, mit der Erneuerung der elektrischen Anlagen wurde begonnen und neue Zugangstüren eingebaut.

Die Wohnungsgesellschaft Gewobag hat in der Februar-Sitzung den Beteiligungsfahrplan für ihr Vorhaben „Aufwertung der Sozialen Quartiersmitte“ präsentiert: so ist bereits Anfang März ein Expert:innen-Workshop geplant, bei dem die u. a. die benachbarten Grundstückseigentümerinnen (Kirchengemeinde Staaken, New Staaken Center) und Vertreter:innen der umliegenden Einrichtungen (Stadtteilbibliothek, KiK-Kinder- und Jugendcafé, Stadtteil- und Familienzentrum) sowie Mitglieder von Quartiers- und Mieterbeirat und das QM-Team über Umbau- und Gestaltungspläne diskutieren werden.

Darüber hinaus hat der Quartiersrat die im letzten Jahr bereits umfangreich geführte Diskussion über seine Zukunft nach Ende des Quartiersverfahrens ab 2028 fortgeführt.

Anfang Februar fand – auch zu diesem Thema – ein erkenntnisreicher Austausch der Spandauer Quartiersräte aus insgesamt vier Gebieten im Klubhaus Westerwaldstraße (Falkenhagener Feld) statt.