Ganz besonders, bei uns in der Staakener Großwohnsiedlung wissen nicht nur Eltern, Erzieher:innen und Kita-Kids, Pädagog:innen der Grund- und Oberschulen wie auch all die haupt- oder ehrenamtlich Engagierten für gute zukunftsorientierte Entwicklungen in den Nachbarschaften beiderseits von Heerstraße und Magistratsweg, wie wichtig und unverzichtbar in den nun schon fast 10 Jahren die Kita-Sozialarbeit im Quartier Heerstraße Nord, geworden ist. Statt wie im Koalitionsvertrag versprochen, “Verstetigung und Ausbau”, drohen nun Streichungen und das Ende der Kita-Sozialarbeit in 120 Berliner Kitas.
Unterschreiben Sie jetzt – ein Ende der Kita-Sozialarbeit kann sich Berlin nicht leisten!
Noch im Rahmen ihrer Kita-Sommertour 2024 hat Berlins Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Katharina Günther-Wünsch, am 23. August in der Kita-Staakenbär, versprochen, sich weiterhin für den Ausbau und die finanzielle Absicherung des Modellprojekts Kita-Sozialarbeit einzusetzen und fand dafür auch nur lobende Worte:
„Die präventive Arbeit der Kita-Sozialarbeit hilft, Familien zu stärken und Bildungs- und Chancengerechtigkeit für Kinder zu erhöhen. Das Kitapersonal wird bei problematischen Entwicklungen von Kindern und auch Fragen des Kinderschutzes unterstützt. Eltern finden in Erziehungsfragen oder bei schwierigen Situationen einen kompetenten Ansprechpartner.”
Auf der jüngsten Fachkonferenz des Modell-Programms Kita-Sozialarbeit, am 23. Juni, haben jedoch Vertreter:innen der Senatsverwaltung darauf hingewiesen, dass für den kommenden Haushalt keine Mittel mehr vorgesehen seien, für die Fortführung des inzwischen in fünf Kitas unserer Großwohnsiedlung und insgesamt 120 Berliner Kitas laufende Modellprojekt.
Unterzeichnen Sie jetzt für den Erhalt und Ausbau der Kita-Sozialarbeit!
für starke Kinder, starke Familien und eine Stadt, die niemanden zurücklässt!
via Link zur WeAct-Petition-Kita-Sozialarbeit in Berlin retten – Kürzungen stoppen

Kinder und Familien dürfen nicht die Verlierer von Einsparungen sein!
Deshalb unterstüzen Sie die Forderungen:
- Kita-Sozialarbeit gesetzlich und dauerhaft absichern – kein Verschieben mehr!
- Sofortiger Stopp aller Kürzungspläne – Ausbau statt Abbau!
- Verlässliche Finanzierung und flächendeckende Angebote, besonders in benachteiligten Kiezen!
- Stabile Strukturen und gute Arbeitsbedingungen für alle Fachkräfte, die sich tagtäglich für Kinder und Familien einsetzen!